So gegen 6 Uhr morgens waren wir schon wach – draußen war es noch dunkel, aber okay – auf in den Frühstücksraum – typisch amerikanisch eben, aber doch ganz nett.

Um 8 waren wir schon auf der Piste und sind der aufgehenden Sonne entgegen gefahren – es war verdammt frisch und so war es kurzfristig nix mit ärmellos…

Die Landschaft war so wie gestern auch… auf jeden Fall mehr Bäume und dann auch ein paar Wolken. Immer wieder Friedhöfe ganz toll auf den Kuppeln der Hügel gelegen
( ewige Weiten und keine Menschen – Friedhöfe – okay – passt – böse gell – so bin ich halt ).


Die Route, die wir gefahren sind, war historisch gesehen auch die Route vom Pony Express – das Museum in Marysville haben wir besucht ( auch Kultur muss sein ) und die Sehenswürdigkeiten und die Kühle darin genossen – die Temperatur war geschwind auf über 35 Grad angestiegen ( helm – und ärmellos war schon lange angesagt ) und der böige warme Wind von rechts aus dem Süden ließ Kurvenfahrten erahnen.

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Einige Pausen mit Tanken, Öl nachfüllen und diversen Kaltgetränken folgten und dann ging es über den Fluss Missouri in den Staat Missouri – nachdem mir einige Moppedfahrer entgegenkamen, die alle einen Helm auf hatten, habe ich mir die Mütze auch aufgezogen, was mir angesichts der Temperaturen ziemlich schwergefallen ist.

Beim Harley Händler in St, Joseph hat sich Ebi andere Griffe montieren lassen, aber nach der Anprobe von diversen Jacken konnte er sich immer noch nicht entscheiden… okay – er fährt mindestens 1 – 3 Kilometer hinter mir her und so kann ich das gerade noch ertragen, was seine BMW Jacke angeht…

Weiter ging’s auf der 36 East und nach 515 km hatten wir die Schnauze voll – raus in Chillicothe und rein rein in’s Hotel

Gegenüber beim Chinesen kurz das Buffet geplündert und nun bei einem Cream Stout von Samuel Adams den Abend ausklingen lassen und noch einen Fireball mit Cinnamon ( Gruss an Dome ) nebenbei genießen….

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