Heute gibt’s mal einen gemischten Bericht – Rolfs letzter Tag und unser erster gemeinsamer 🙂

„Nun kommt heute mein Club „Wild South Chapter “ plus Verwandte und Freunde – ich hatte ’ne tolle schöne Tour die nun nach fast 5200 KM endet – danke, dass Ihr geschaut habt, was ich so treibe.“

„Ab 15. September werde ich wieder berichten, denn dann fliege ich hierher nach Denver zurück um mein Mopped zu holen und nach Kanada heimzufahren – sicher eine andere Strecke – schauen wir mal.“

„Heute bin ich nur nochmals zum Harley Händler nach Thunder Mountain gefahren – Jenny ( ist 21 und fährt ne Harley ! ) kommt nun auch in den Blog und möchte alle grüßen….“

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„Dann ging’s rein nach Denver – habe die Stadt inzwischen „Welthauptstadt der Umleitungen“ genannt und so hat es ne Weile gedauert bis ich das B & B Queen Anne gefunden habe. Das nette Zimmer und ein schöner Frühstücksraum haben mir gleich gefallen und Tina hat gleich mal frische Cookies für alle gebacken…. Mit einer Stunde Verspätung kam die Gruppe an, aber was soll’s… es wurden noch ein paar Bier vernichtet – hatte ja als „Beer – Officer “ in dieser Hinsicht meine Pflicht erfüllt.
Bis die Tage… Rolf“

Ja, der Frühstücksraum und das Biervernichten haben uns allen gefallen 🙂

Aber der Reihe nach:

Treffen und Einchecken in Frankfurt lief eigentlich alles nach Plan, keine Verspätung, kein Flugausfall etc. Als wir dann in der Maschine saßen und eigentlich los wollten, kam, wie ihr ja wisst, die Info, dass die Tür des Laderaums nicht schließt und das eben kontrolliert werden muss – eine gute Stunde Verspätung hat uns das dann eingebracht…

Der Flug nach Reykjavik dauerte 3 1/2 Stunden und in Reykjavik waren eigentlich 1 Stunde 10 Minuten für unseren Anschlußflug nach Denver eingeplant….

Das ging sich natürlich nicht aus mit der Verspätung! Icelandair hat uns aber unterwegs zugesagt, dass der Anschlussflug auf uns wartet. Und das hat er auch und zwar länger als geplant, da dann doch noch 6 von unserer Gruppe per Zufallsgenerator in Reykjavik für eine detaillierte zusätzliche Personenkontrolle ausgewählt wurden!

Was soll’s, sie haben gewartet auf uns und auch alle anderen 160 Leute im Flugzeug 🙂
Ist schon ein interessantes Feeling, mit ’nem Privatbus zum Flugzeug zu fahren und dann durch den ganzen Flieger bis ans Ende in Reihe 32 zu gehen!

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Der Anblick über’s vereiste Grönland zu fliegen, hat entschädigt:

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Abends im Hotel haben wir dann Rolf getroffen und uns nach dem verbringen des Gepäcks auf die Zimmer vor dem Hotel auf der Veranda noch bei ein paar Bierchen und frisch gebackenen Cookies der Hausherrin auf die kommenden Tage eingestimmt:

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Nach einer kurzen Nacht konnten wir ein tolles Frühstück in dem wirklich schönen kleinen Hotel genießen:

Unsere Vans für die nächsten 14 Tage und der Mustang sind mittlerweile auch eingetroffen und wir haben unser erstes Briefing abgehalten:

Danach gings zu Eaglerider, den Papierkram erledigen um die Moppeds mitnehmen zu können und zum ersten Walmart in Denver für die Grundausstattung:
Wasser, Cola, Bier!

Auf dem Walmart Parkplatz war sogar noch Zeit für ein Tänzchen 🙂

Wir wären nicht wir, wenn’s nicht nach ca. 1 Stunde in den Bergen zu regnen begonnen hätte…

Was soll’s, kurz unterstehen und weiterging’s in Richtung Estes Park.
Unterwegs noch kurz was zu Mittag gegessen und was angeguckt:

Gegen 18 Uhr sind wir dann an unserem heutigen Domizil, dem berühmten Stanley Hotel (schaut mal nach wo Shining gedreht wurde :)) angekommen und durften unser erstes „Tourfeierabendbier“ genießen…

 

Morgen geht’s noch weiter rauf in die Rocky Mountains – wir sind schon gespannt…

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